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Durch massive Corona-Fälle in Fleischbetrieben sind die misslichen Arbeits- und Wohnbedingungen der dort Beschäftigten wieder mehr in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Das SOFI-Projekt „Refugees@work. Perspektiven der betrieblichen Integration von Flüchtlingen in Niedersachsen“ stellt nun seine Ergebnisse in einer Pressemitteilung vor.

So sprechen die SOFI-Befunde dafür, die umstrittenen Werkverträge für Mitarbeiter*innen in den Schlachtereien abzuschaffen. Darüber hinaus müsste die Rechtsposition von Migrant*innen verbessert werden, die in der Fleischindustrie arbeiten. Zudem sollten Beratungsangebote der Beschäftigten erweitert und ein ständiges Monitoring der Fleischindustrie durchgeführt werden.

Zur Presseinformation: [PDF]


Einen Bericht über die SOFI-Befunde finden Sie in der Hessischen Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) vom 27.05.2020: [Link]

Am 24.05.2020 hat der „Harz Kurier“ über die Ergebnisse des SOFI-Projekts berichtet: [Link]