Antonia Altendorf-Schöpke, M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Ombudsperson

Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) e.V.

an der Georg-August-Universität

Friedländer Weg 31

37085 Göttingen

Tel.+49 551-52205-29

E-Mail:antonia.altendorf@sofi.uni-goettingen.de

  • Arbeitssoziologie
  • Arbeit im Wandel
  • Arbeit und Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung
  • Arbeit und Digitalisierung in Jobcentern
  • Innovation und Digitalisierung

  • Seit 09/2021: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen (SOFI)
  • 03/2020 – 08/2021: Leiterin des Büros und wissenschaftliche Mitarbeiterin eines Mitgliedes des Deutschen Bundestages
  • 02/2018 – 01/2020: Studentische Mitarbeiterin am Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) im Forschungsprojekt „Gesundheit in der Arbeitswelt 4.0 – Problemlagen digitalisierter Arbeit und Herausforderungen für das betriebliche Gesundheitsmanagement“
  • 10/2017 – 06/2020: Interdisziplinäres Masterstudium „Arbeit in Betrieb und Gesellschaft“ an der Georg-August-Universität Göttingen und der Macquarie University Sydney
  • 10/2016 – 10/2017: Trainee mit Schwerpunkt Personalmanagement bei einem Kreditinstitut
  • 10/2013 – 09/2016: Bachelorstudium der Betriebswirtschaftslehre (mit Schwerpunkt Bankenwirtschaft) an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg
  • 08/2013 – 09/2016: Duale Studentin bei einem Kreditinstitut

  • Wintertrimester 2024: Vorlesung und Seminar zum Thema „Was hält die Gesellschaft zusammen?“ im Modul „Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Beratung“ an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA)
  • Wintertrimester 2024: Vorlesung und Seminar zum Thema „Unsere soziale Lage steckt auch in unserem Körper: Feld, Kapital und Habitus bei Pierre Bourdieu“ im Modul „Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Beratung“ an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA)
  • Wintertrimester 2024: Vorlesung und Seminar zum Thema „Normen, Werte und Stigmatisierung – zur Rahmung von Interaktionsarbeit“ im Modul „Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Beratung“ an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA)
  • Wintertrimester 2024: Vorlesung und Seminar zum Thema „„Interaktive Dienstleistungen – Dienstleistung in Interaktion“ im Modul „Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Beratung“ an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA)
  • Wintertrimester 2023: Vorlesung und Seminar zum Thema „Interaktive Dienstleistungen – Dienstleistung in Interaktion“ im Modul „Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Beratung“ an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA)
  • Wintertrimester 2023: Vorlesung zum Thema „Vermittlung als Interaktion“  im Modul „Grundlagen der Integration“ an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA)
  • Seit Wintersemester 2019/2020: Lehrbeauftragte im Modul „Forschung in der Sozialen Arbeit“ an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg

  • 10/2018 – 08/2020: Deutschlandstipendium
  • 02/2019 – 07/2019: PROMOS-Stipendium des DAAD

2026
2025
2024

Aufsatz

2024

Mitgestaltung organisieren: Wie Digitalisierung gelingt. Arbeitssoziologie, Informatik und Kommunikationswissenschaften im Dialog.
Altendorf, Antonia Kuhlmann, Martin Illing, Jannike Malczok, Melanie Heuten, Wilko Boll, Susanne

2025

Publizistischer Beitrag

2025

Wie können Jobcenter die Digitalisierung erfolgreich gestalten?
Kuhlmann, Martin Altendorf, Antonia
2024

Publizistischer Beitrag

2024

Handbuch Wissenschaftskommunikation. Ein praxisorientierter Einstieg.
Altendorf, Antonia Altendorf, Antonia Häfner, Lukas Fazlija, Dren Illing, Jannike Konrad, Kira Malczok, Melanie Zühlke, Monty

Digitalisierung im Jobcenter: Einfluss und Rolle von Arbeitslogiken

Betreuung: Dr. Sarah Nies (Georg-August-Universität Göttingen); Dr. Martin Kuhlmann (SOFI Göttingen); Martin Krzywdzinski (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg)

Kern und Ausgangspunkt des Dissertationsprojektes ist der empirische Befund, dass in Jobcentern unterschiedliche Arbeitslogiken vorherrschen, die für Digitalisierungsprozesse eine wichtige Rolle spielen. Unter Arbeitslogiken werden kollektiv geteilte und institutionalisierte Verständnisse in Bezug auf Gegenstand, Inhalt, Ziel und Zweck der Arbeitstätigkeit gefasst (Altendorf & Kuhlmann 2024). Im Arbeitsprozess legen unterschiedliche Arbeitslogiken bestimmte Arbeitsweisen (Praktiken) sowie damit verbundene Arbeitsmethoden und eine spezifische Nutzung technischer Hilfsmittel nahe. Im Dissertationsprojekt geht es darum, Arbeitslogiken im Feld Jobcenter empirisch zu beschreiben, theoretisch zu fassen und zu begründen, welchen Einfluss sie auf Digitalisierungsprozesse haben, wie Digitalisierung auf unterschiedliche Arbeitslogiken wirkt und inwiefern es hierdurch zu Widersprüchen, Widerspenstigkeiten und Problemen kommt.