Das „Wir“ der ökosozialen Transformation konstruieren. Oder: Die Neuverteilung der Machtressourcen.

Das „Wir“ der ökosozialen Transformation konstruieren. Oder: Die Neuverteilung der Machtressourcen.

In: Agora42. Das philosophische Wirtschaftsmagazin, H. 2, S. 65–69.

In einem neuen Beitrag für das Wirtschaftsmagazin „Agora42“ analysiert unsere Kollegin Silke Ötsch die aktuellen Sustainable-Finance-Strategien. Ihre These: Das Problem ist kein Wissensdefizit, sondern eine Frage der Macht. Die strukturelle Macht liegt bei Finanzakteuren, deren Renditeziele oft nicht mit einer echten ökosozialen Transformation vereinbar sind. Gleichzeitig ist die Organisationsmacht von Zivilgesellschaft und Gewerkschaften zu fragmentiert, um wirksamen Gegendruck aufzubauen.

Der Beitrag plädiert für einen strategischen Aufbau von Machtressourcen auf der ökosozialen Seite, um ein neues, handlungsfähiges „Wir“ zu schaffen und die Weichen für eine gerechte Transformation wirklich zu stellen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Agora42: https://agora42.de/

Jahr: 2026

Publikationstyp: Publizistischer Beitrag

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