Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen

Arbeit. Zusammenhalt. Transformation.

Forschung für eine demokratische Gestaltung der Arbeits- und Lebenswelt.

Wer wir sind

„Ein Tischgespräch: Zusammen geht was – unsere Demokratie stärken“

20.08.2026 Diskussionsrunde

Unsere Kollegin Natalie Grimm nimmt mit Hanna Naber (Niedersächsische Landtagspräsidentin), Carline Mohr (Kommunikationsexpertin) und Moderatorin Tina Hermes (NDR) am 20.08.2026 an der Gesprächsrunde „Wie können wir unsere Demokratie stärken?“ in Hannover teil.

Mehr erfahren

Das SOFI beim 43. DGS-Kongress zum Thema „Zukünfte der Gesellschaft“ vom 28.09.-02.10.2026 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

28.09.-02.10.2026 Aktuelles

Mit einigen Beiträgen ist das SOFI beim diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) vertreten.

Mehr erfahren

„Was Demokratie stark macht!“

03.09.2026 Vortrag

Mit diesem Vortrag und einer anschließenden Diskussion ist Berthold Vogel am Fachtag „DIE FAMILIENINSTITUTIONEN. Ein (Lern)Ort für Demokratie und Begegnung“ in Mainz beteiligt.

Mehr erfahren

FGZ-Jahreskonferenz 2026: Ein neues Ungleichheitsregime? Reichtumskonzentration, soziale Spaltungen und die Zukunft des gesellschaftlichen Zusammenhalts

16.-18.09.2026 Aktuelles

Als Göttinger Standort des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) lädt das SOFI herzlich zur FGZ-Jahreskonferenz vom 16.09.-18.09.2026 in Leipzig ein.

Mehr erfahren

Veranstaltung verpasst? Diskussionsrunde „Wieviel Pandemie steckt noch in unserer Gesellschaft?“ ist als Videoaufzeichnung nachzusehen

16.07.2026 Aktuelles

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gemeinsamer Nenner – Göttinger Gespräche zum Gesellschaftlichen Zusammenhalt“ fand am 16.06.2026 ein Diskussionsabend im Zeichen der „Pandemiereflexion“ statt.

Mehr erfahren

Installation „Wieviel Corona steckt noch in uns?“

16.06.2026 Veranstaltung

Wo steht unsere Gesellschaft heute nach der Pandemie, und wie hat sie das Erlebte verarbeitet? Welchen Schatten wirft die Pandemie, und wie weit reicht er? Zu diesen Fragen ist im COFONI-geförderten Projekt „Schutz. Vertrauen. Versöhnung?! Pandemie-Reflexionen in Zeiten sozialen Long-COVIDs“ eine Außenrauminstallation in Kooperation mit dem Forum Wissen entstanden.

Mehr erfahren

Neue Publikationen

Monographie

Aus dem Maschinenraum der Transformation: Transformationserleben der Beschäftigten bei Volkswagen. Berlin: Springer.

Pfeiffer, SabineBaethge-Kinsky, VolkerBlank, MarcoBolte, AnnegretElsholz, UweHauschild, JannaNeumer, JudithHeinlein, MichaelHuchler, NorbertKrzywdzinski, MartinKuhlmann, MartinMeyer, RitaOttaiano, MarioRitter, TobiasRühling, ShanaSauer, StefanWilbers, KarlWindelband, Lars (2026)

Mehr erfahren

Monographie

Bildung in Deutschland 2026. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildungsungleichheiten nach sozialer Herkunft. Bielefeld: wbv.

Autor:innengruppe Bildungsberichterstattung (Hrsg.) - SOFI-Autor:innen, Seeber, SusanRichter, Maria (2026)

Mehr erfahren

SOFI-Impulspapier

Wieviel Corona steckt noch in uns? Pandemie-Reflexionen junger Erwachsener

Fakharian, MortezaTullius, KnutVogel, BertholdBierwirth, AlishaNowak, Theresa (2026)

Mehr erfahren

Neue Projekte

Projekt

Mentalitäten von Influencer:innen

Projektteam:

Lukas Underwood

Mehr erfahren

Was uns beschäftigt

Die SOFI-Forschung folgt dem Prinzip einer anwendungsorientierten Grundlagenforschung, die sich zentralen Themen der Zeit widmet: dem Wandel der Arbeitswelt und der Digitalisierung, dem sozialen Zusammenhalt und der Produktion öffentlicher Güter, der sozialen Ungleichheit und dem Gemeinwohl.

  • Was hält die Gesellschaft zusammen?
  • Wie verändert sich die Arbeitswelt?
  • Wer trägt die Verantwortung für öffentliche Güter?
  • Wie lassen sich Transformationskonflikte gestalten?
  • Wie beeinflussen soziale Ungleichheiten die Gesellschaft?

 

Mehr erfahren

Netzwerke und Forschungsverbünde

Wir sind ein An-Institut der Georg-August-Universität Göttingen und Partner im Göttingen Campus. Zugleich findet unsere Forschung immer mehr in interdisziplinären Verbünden statt, an deren Entwicklung wir verantwortlich mitwirken: